FAQ
Muss ich vorab klar wissen, worum es mir geht?
Nein, es ist gar nicht so ungewöhnlich zu Beginn noch nicht genau in Worte fassen zu können, was das Thema ist, was gerade „nicht stimmt“. Wir erarbeiten gemeinsam einen Arbeitsauftrag, der allerdings im Laufe des Prozesses auch angepasst werden kann.
Wie weiß ich, ob ich hier richtig bin?
Das Erstgespräch ermöglicht ein erstes Kennenlernen, sozusagen einen Chemie-Check. Die Beziehung ist eine wichtige Arbeitsgrundlage, damit Sie sich gut aufgehoben fühlen und öffnen können.
Gerade am Anfang ist es auch normal, noch Nervosität, Skepsis oder eine gewisse Distanz zu empfinden - es braucht Zeit, eine solide Vertrauensbasis zu schaffen. Ich empfehle Ihnen, sich beim Erstgespräch (und auch später) auf Ihr Bauchgefühl zu verlassen, ob es für Sie passt oder nicht.
Fragen, die bei der Wahl einer passenden professionellen Begleitung generell helfen können:
Fühle ich mich wohl und sicher? Fühle ich mich als Person gesehen und verstanden? Kann ich mich gut öffnen? Hat mein Gegenüber die nötige Ausbildung und ist mit meinem Thema vertraut? Verhält sich mein Gegenüber professionell und wahrt vor allem auch die Grenzen eines professionellen Verhältnisses.
Wie viele Termine sind sinnvoll oder notwendig
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Für manche Themen sind einige wenige Termine absolut ausreichend. Für tiefergehende Themen haben sich Termine in einer regelmäßigen Frequenz über einen längeren Zeitraum als sinnvoll erwiesen, damit ein Prozess entsteht - z.b. wöchentlich oder alle zwei Wochen. Auch eine Begleitung in Form von vereinzelten über das Jahr verteilten Terminen ist möglich, wenn bereits eine tragende Arbeitsbeziehung etabliert werden konnte.
Grundsätzlich gilt aber, die gemeinsame Arbeit an Ihren Themen kann von Ihnen jederzeit beendet oder pausiert werden. Die Frequenz kann jederzeit an sich verändernde Lebensumständen angepasst werden.
Was passiert, wenn sich im Prozess etwas zeigt, das einer psychotherapeutischen Behandlung bedarf?
Grundsätzlich gilt, wenn bei Ihnen bereits eine psychische Erkrankung vorliegt, so bedarf diese auch der psychotherapeutischen Behandlung. Meine Praxis ist dann zu diesem Zeitpunkt leider nicht der richtige Ort für Sie - vielleicht aber zu einem späteren.
Sollten wir jedoch im Prozessverlauf feststellen, dass die Psychotherapie ein besser geeignetes Format für Sie wäre, machen wir weder einfach weiter, noch brechen wir einfach ab. Sondern wir schauen gemeinsam, wie wir damit verantwortungsvoll umgehen. So Sie das wollen, begleite ich Sie gerne dabei, eine(n) Psychotherapeut:in zu auszuwählen, wo Sie ein gutes Gefühl haben und die Unterstützung finden, die Sie brauchen. Sie werden von mir nicht alleine gelassen, wir gestalten einen für Sie guten Übergang.
Kann eine mir nahestehende Person ebenfalls in Ihre Praxis kommen?
Leider nein. Diese Praxis soll für Sie und Ihre persönlichen Themen ein sicherer Ort sein. Aus Gründen der Verschwiegenheit arbeite ich nicht mit Personen zusammen, die zueinander in enger Beziehung stehen. Sie können mich gerne weiterempfehlen, ob eine Zusammenarbeit mit dieser Person dann möglich ist, entscheide ich jedoch individuell je nach Art des vorliegenden Naheverhältnisses. Dieses Vorgehen dient dem Schutz des jeweiligen Vertrauensverhältnisses.
Dein Inhalt steht hier. Bearbeite oder entferne diesen Text inline oder in den Modul-Inhaltseinstellungen. Du kannst außerdem jeden Aspekt dieses Inhalts in den Modul-Design-Einstellungen gestalten und in den Modul-Erweitert-Einstellungen sogar benutzerdefiniertes CSS auf diesen Text anwenden.
Mein angebot

Existenzanalyse
Klassische Themen einer existenzanalytischen Beratung oder Prozessbegleitung sind u.a. Krisen, Beziehungsthemen, Konflikte, Überforderung und Umgang mit Stress, Ängste und Unsicherheiten, Entscheidungen und Neuorientierungen.
Themenfelder / arbeitsschwerpunkte:
Und wenn Sie ein gutes Gefühl haben, freue ich mich über Ihre Anfrage.
